Dienstag, 23. August 2016

Fatale Signale an Vergewaltigte

Wann immer ein falschbeschuldigter Mann freigesprochen wurde, hallt es aus den feministischen Kreisen, dass dies ein "fatales Signal" an Frauen sende. So äußert sich zum Beispiel im aktuellen Lohfink-Fall der Anwalt so:
"Wenn das, was Sie Frau Lohfink angetan haben, Schule macht, dann gute Nacht für alle Frauen, die Opfer sexueller Gewalt geworden sind."
Nicht fehlen darf natürlich Alice Schwarzer:
Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer befürchtet nach der Verurteilung des Models Gina-Lisa Lohfink, dass künftig noch weniger Frauen eine Vergewaltigung anzeigen werden.
 Und das in einem Fall, in dem Videobeweise der Staatsanwältin und dem Gericht vorliegen. Hieb- und Stichfester können Beweise kaum sein. Ähnliche Töne waren bereits zum Freispruch von Kachelmann zu hören:
In einer ersten Reaktion kritisierte die Frauenrechtsorganisation Terres des Femmes den Freispruch: "Durch die Berichterstattung um diesen Prozess und die Vorverurteilung der Klägerin in Teilen der Öffentlichkeit geht ein fatales Signal aus an alle Betroffene von sexualisierter Gewalt", befürchtet Geschäftsführerin Christa Stolle. "Sie werden sich in Zukunft noch weniger trauen, Anzeige bei einer Vergewaltigung zu erheben."
So, liebe Feministinnen. Die Verantwortung dafür, dass Frauen vielleicht nicht anzeigen, liegt nicht bei den Falschbeschuldigten und auch nicht bei den Gerichten. Gebt das falsche Dogma auf, Frauen würden bei "sowas" nicht lügen, sie tun es nämlich doch: Falschbeschuldigung. Die Verantwortung für Zweifel an echten Opfern liegt bei den Falschbeschuldigerinnen. Also entzieht ihnen ihre Loyalität und stellt klar, dass jede Faschlbeschuldigung echten Opfern schadet. Ihr verliert immer mehr an Glaubwürdigkeit, wenn ihr Lügnerinnen bis hin zur Zersetzung des Rechtsstaates - so schlug Schwarzer den Begriff "Unschuldsvermutung" als Unwort des Jahres vor - unterstützt, denn in der Medienlandschaft steht ihr diesmal ausnahmsweise ziemlich isoliert da, wie man sich auf Genderama überzeugen kann.
 afdIn einer ersten Reaktion kritisierte die Frauenrechtsorganisation Terres des Femmes den Freispruch: "Durch die Berichterstattung um diesen Prozess und die Vorverurteilung der Klägerin in Teilen der Öffentlichkeit geht ein fatales Signal aus an alle Betroffene von sexualisierter Gewalt", befürchtet Geschäftsführerin Christa Stolle. "Sie werden sich in Zukunft noch weniger trauen, Anzeige bei einer Vergewaltigung zu erheben." - derstandard.at/1304553313637/Kachelmann-Freispruch-Fatale-Signalwirkung-und-standhafte-Schwarzer
In einer ersten Reaktion kritisierte die Frauenrechtsorganisation Terres des Femmes den Freispruch: "Durch die Berichterstattung um diesen Prozess und die Vorverurteilung der Klägerin in Teilen der Öffentlichkeit geht ein fatales Signal aus an alle Betroffene von sexualisierter Gewalt", befürchtet Geschäftsführerin Christa Stolle. "Sie werden sich in Zukunft noch weniger trauen, Anzeige bei einer Vergewaltigung zu erheben." - derstandard.at/1304553313637/Kachelmann-Freispruch-Fatale-Signalwirkung-und-standhafte-Schwarzer
In einer ersten Reaktion kritisierte die Frauenrechtsorganisation Terres des Femmes den Freispruch: "Durch die Berichterstattung um diesen Prozess und die Vorverurteilung der Klägerin in Teilen der Öffentlichkeit geht ein fatales Signal aus an alle Betroffene von sexualisierter Gewalt", befürchtet Geschäftsführerin Christa Stolle. "Sie werden sich in Zukunft noch weniger trauen, Anzeige bei einer Vergewaltigung zu erheben." - derstandard.at/1304553313637/Kachelmann-Freispruch-Fatale-Signalwirkung-und-standhafte-Schwarzer

Samstag, 20. August 2016

Feministische Strategien

Letzte Woche verlinkte Genderama auf zwei Artikel, welche sich mit geeigneten Maßnahmen gegen Feminismuskritiker antifeministsche Rechtsradikale beschäftigen. Zum einen wäre da mal wieder Gesterkamp, der als seriöser Wissenschaftler kaum was anderes kann, als die Rechtskeule gegen Männerrechtler zu schwingen, und schon vor Jahren forderte, diese Gruppe wie eine Seuche von jeder Diskussion auszugrenzen. So stellte er dann auch die Frage, ob man sich überhaupt mit Antifeministen diskutieren solle. Eine seltsame Frage für eine demokratische Gesellschaft: Feminismus ist eine politische Strömung, und natürlich hat sie sich einer kritischen Debatte zu stellen um sich zu legitimieren und sich von einer totalitären Ausrichtung abzugrenzen.

Und mit dieser Abgrenzung hapert es. Das Gunda Werner Institut gehört zu den Grünen, die gleich nach "Die Frauen" männerfeindlichste Partei überhaupt. So gibt es dort beispielsweise das "Frauenveto", welches bewirkt, dass eine Minderheit von grünen Frauen den grünen Männern ihren Willen diktieren zu können. Oder es heißt: "Die Würde der Frau ist unantastbar", wobei jeder halbwegs Gebildete sofort an George Orwell denkt: "Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher". Aber Feministinnen können offensichtlich nicht nachvollziehen, warum solches und anderes Kritik provoziert. Wer überhaupt in Frage stellt, dass man seine Meinung nicht einer Diskussion zu stellen hat, sondern sie einfach mit "Strategien" durchsetzt, bildet sich ein, im Besitz der absoluten Wahrheit zu sein. Solche Wahnvorstellungen führten und führen in der Geschichte der Menschheit immer wieder zu unsagbaren Leid. Wer sich einbildet, im Besitz der Wahrheit zu sein, der ist auch der Überzeugung, dass es keine gültige und berechtigte Kritik an seiner Position gibt. So ist zwangsläufig jede Kritik, jeder Widerspruch entweder Ausdruck von Dummheit oder einfach Hate-Speech. Feminismuskritiker kritisieren also nicht, sie hassen.

Weiter mit Gesterkamp: So beklagt er, dass manche Medien nicht feministisch genug berichten:
Hr. Gesterkamp spricht über drei Strategien im Umgang mit Gender – Themen in der anti-feministischen Berichterstattung: Die der Lächerlichmachung oder Skandalisierung von Berichterstattung, so zu Beispiel der Stern - Artikel „Ich Mann, du Frau“ im Stern – Magazin oder ein FAZ – Artikel von Volker Zastrow, der den Vorwurf der Umerziehung durch Gender Mainstreaming erhebt, ebenso die „Hart aber fair“- Sendung vom März 2015 mit dem Titel "Nieder mit den Ampelmännchen - Deutschland im Gleichheitswahn?".
Diese paar vereinzelten Ausreißer einer ansonsten stramm feministisch ausgerichteten Medienlandschaft sind für die wackeren Kämpen für Frauenrechte kaum zu ertragen. Anstatt aber sich auch eine inhaltliche Diskussion einzulassen, richtet sich feministische Strategie hauptsächlich darauf aus, solche Berichterstattung zu unterdrücken.

Auch in einem weiteren Artikel wird über geeignete Gegenmaßnahmen gegen "Hate-Speech" gesprochen.

Die vorgeschlagenen Strategien gegen Antifeminismus rangieren zwischen hilflos und gefährlich. So soll man Kommentarspalten nutzen, aber auch Bildung und bereits bestehende Bündnisse (z.B. „Aufstehen gegen Rassismus“) unterwandern, Anzeigen erleichtern, und man will "Mehr Geld  für Geschlechtergerechtigkeit auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene" einfordern.

Der letzte Punkt wäre zum Lachen, wenn er nicht zum Heulen wäre: Denn in unserer männerbeherrschten Gesellschaft ist es so, dass Maßnahmen, die Frauen bevorzugen und Männer benachteiligen, mit männlichen Steuergeldern zwangsfinanziert werden. Während unseriöse und unwissenschaftliche Ergüsse von Menschen wie Gesterkamp mit Steuermitteln finanziert werden, müssen sich Männerrechtler in ihrer Freizeit auf eigene Kosten engagieren. So läuft das im "Patriarchat".

Allerdings zeigen solche Anstrengungen, dass man auf einem guten Weg ist. Wie sagte Gandhi? "Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, und dann gewinnst Du!" Wir sind also bei Phase drei. Noch vor 15 Jahren kannte keiner den Begriff "Maskulist", heute wird er schon leidenschaftlich bekämpft. Die Szene wächst und ist auf einem guten Weg. Der Feminismus kann darauf nur mit Unterdrückung und Repression reagieren, da er in einer freien Debatte, in welcher die Würde von Männern genauso ernst genommen wird wie die von Frauen, nicht bestehen kann.

Samstag, 13. August 2016

Prof. Mausfeld: Die Neoliberale Indoktrination

Feministen behaupten, Frauen seien benachteiligt. Auf Grundlage dieses Dogmas werden Privilegien wie Frauenquoten installiert, welche Antifeministen auf den Plan rufen. Dabei kann man sich soweit in diesen Konflikt reinsteigern, dass der Blick für andere Mechanismen der Machtausübung verlorengeht. Ein Außenstehender der Geschlechterdebatte wird dabei wohl das Urteil fällen, dass die Akteure des Geschlechterkriegs Opfer der alten Strategie "Teile und Herrsche" geworden sind.

Als "Neoliberalismus" wird die unsichtbare Machtausübung der Mächtigen und Wohlhabenden bezeichnet, welche im Gegensatz zu den Interessen der Mehrheit stehen und die Demokratie unterläuft. Einer, der sich intensiv mit Neoliberalismus auseinandergesetzt hat, ist Prof. Mausfeld, von dem einige Beiträge empfohlen seien:

Als erstes der Vortrag "Warum schweigen die Lämmer", welcher ein Überraschungserfolg ist und bereits 3500.000 mal angeklickt wurde (wenn Du nur Zeit für einen Beitrag hast, dann diesen - etwa eine Stunde):


Empfohlen sei auch diese beiden Interviews: Die Links-Rechts-Demagogie und Die neoliberale Indoktrination.

Und wer dann noch Zeit hat, dieses etwa zweistündige Interview bei KenFM:


Samstag, 6. August 2016

Der erlaubte Hass

An dieser Stelle verlinke ich nur auf den ersten und erstmal letzten Artikel meines Neben-Blogs "Geschlechterkrieg": Der erlaubte Hass

Samstag, 30. Juli 2016

Von Frauen und Feministinnen

"Und wieviele solcher Frauen kennst Du im wahren Leben?"
fragt mich eine, mit der ich mich lange und intensiv über Feminismus unterhalten habe.


Ich habe ihr einen kleinen Vortrag über solche Frauen gehalten, die sich in der Position wähnen, für "die Frauen" zu sprechen. Zum Beispiel Alice Schwarzer. Und zu der kann man ja eine ganze Menge erzählen, zum Beispiel, dass sie in Jubelrufe ausbricht, wenn eine Frau ihrem schlafenden Mann den Penis abschneidet. Wichtig hierbei ist: Alice Schwarzer sprach nicht etwa davon, dass dies zu feministischer Freude führe, sie behauptete, es sei Frauenfreude, die durch solche Verbrechen aufkomme.

Davon wusste meine Gesprächspartnerin nichts. Das ist auch nicht unerwartet: Bei den öffentlichen Auftritten etwa in Talk-Shows tritt Schwarzer ja gerne als die nette Oma auf. Dass sie eine gewaltverherrlichende Hasspredigerin ist, merkt man erst, wenn man sich mit ihren Schriften auseinandersetzt. Dort wird dann die Femofaschistin Valerie Solanas geehrt, es wird erklärt, dass der Feminismus als Befreiungsbewegung Hass benötige und es werden brutalste Verbrechen gegen Männer gefeiert - bis hin zu Tötungsdelikten oder um es mit Schwarzer auf den Punkt zu bringen: Der Vater, der Bruder, der Sohn und natürlich der Gatte sind der Feind der Frau. Während ich so referiere, beobachten wir eine Mutter, einen Vater und ihren kleinen Sohn, vielleicht zwei Jahre alt, und es ist auf den ersten Blick ersichtlich: Hier herrscht Liebe. Umso grotesker fällt die feministische These von der Feindschaft zwischen den Geschlechtern aus.

Meine Gesprächspartnerin jedenfalls stellt klar, dass Schwarzer weder für sie noch für die Frauen spricht. Und dagegen kann man ja schwer was sagen.

Oder doch?

Tatsächlich kenne ich nur wenige (radikale) Feministinnen im wahren Leben und repräsentative Umfragen kommen immer wieder zu dem Ergebnis, dass sowohl Frauen als auch Männer weit weniger feministischen Thesen anhängen, als es die geschlossene Front der Medien vermuten lässt.

Auf der anderen Seite gibt es einige gravierende Nachteile für Männer. Man denke etwa an die katastrophale Situation der Väter, die in der Frage, ob sie ihren Kindern auch wirklich Väter sein können, den Kindsmüttern nahezu auf Gedeih und Verderb ausgeliefert sind. Aber Frauen stellen in unserer Gesellschaft die Mehrheit der Wahlberechtigten, und zeigen nicht das geringste Engagement, um ihre Rechte - die Unrechte darstellen - zu beschneiden. Ein weiteres Beispiel wäre die Verschärfung des Sexualstrafrechts: Nur weil ich in Real Life nur verschwindend wenige Feministinnen kenne, bedeutet das nicht, dass Feministinnen nicht eine knallharte, männerfeindliche Politik durchsetzen; und wer widerspricht, wird als Befürworter von Vergewaltigung niedergemacht.

Esther Vilar gab dazu einen Kommentar ab, den ich wirklich gruselig finde. Ihr zufolge sei es Frauen völlig klar, dass ihr Geschlecht das bevorzugte seien. Aus naheliegenden Gründen würden sie aber bei der öffentlichen Darstellung der gegenteilige These nicht in lautes Lachen ausbrechen sondern still in sich hinein lächeln. Das finde ich gruselig, die Frau als durchtriebene Ausbeuterin. Da ist es mir lieber, dass sie einfach treudoof die Story von der benachteiligten, ja unterdrückten Frau glaubt, wie sie uns jeden Tag in Schule und Uni, im Fernsehen und Radio, in der Zeitung und Büchern eingetrichtert wird.

Wie dem auch sei: Ich würde mir wünschen, dass mehr Frauen widersprechen - und zwar mit Nachdruck - wenn mal wieder eine Männerfeindin glaubt, für die Frauen sprechen zu dürfen. Meine Gesprächspartnerin hat dies getan.

Donnerstag, 7. Juli 2016

Blogparade: Positive Bestimmung von Weiblichkeit

Oh Baby, ich will dein Badewasser saufen!

In dieser Blogparade geht es darum, eine positive Weiblichkeit zu bestimmen. Ich stelle mir vor, dass ich über positive Männlichkeit schreiben sollte, und da fällt mir besonders ein Punkt ein: So machen Männer häufig den Gentleman aus dem Motiv heraus, sich gegenüber einer Frau - also einer Lady - ehrenvoll zu verhalten, für sie zu sorgen und sie zu schützen. Aus dieser Haltung heraus übernehmen sie auch häufig die Ernährerrolle, welches entgegen der feministischen Propaganda kein Privileg ist sondern viel damit zu tun hat, sich für andere Menschen - die Familie - aufzuopfern.

Aber gut: Kommen wir zu den Frauen. Ein herausstellendes Merkmal, warum Frauen besonders toll sind, fällt mir nicht ein. Ich kann lediglich beschreiben, was ich an Frauen schätze, ohne aber sagen zu können, dass sie diese Eigenschaften mehrheitlich (!) teilen.

Kommen wir in diesem Kontext gleich zum ersten Punkt: Alleinerziehende Frauen. Nur rund ein Drittel sabotiert nicht die Vater-Kind-Beziehung, entwickelt keine Eifersucht, wenn dieses Verhältnis besonders gut ist. Ich schätze Frauen sehr, die es aushalten, dass die eigenen Kinder sich frei zum Vater orientieren. Besonders aber entfremdet sie "ihre" Kinder nicht dem Vater - was häufig passiert. Allerdings muss ich hier eine Lanze brechen für diese Mütter: Sie werden dazu verführt durch eine Scheidungsindustrie, die viel Geld dadurch macht, dass Eltern einen Trennungskrieg auf Kosten der Kinder und Väter austragen.

Ich schätze die starke Frau. Damit meine ich aber nicht diese unsägliche Kreatur namens "Powerfrau", die mit ihrer Verbiesterung Männer in die Flucht schlägt und auch noch stolz darauf ist (kein Mann wäre stolz darauf, Frauen Angst zu machen) oder eine, die per Frauenquote einen guten Job kapert. Unter einer starken Frau verstehe ich solche, die Herausforderungen und Probleme meistern kann, ohne ein Klagelied darüber anzustimmen, wie benachteiligt sie doch sei. Vor allem erkennt sie die männlichen Leistungen für ihre Familie an, erkennt an, dass er mit seiner außerhäuslichen Arbeit ein Opfer bringt und nicht etwa privilegiert ist. Hierzu möchte ich ein Beispiel nennen: So erhielt der Männerrechtler Warren Farrell einen Brief einer Frau, deren Ehemann ein Müllmann (ein Knochenjob) war. Sie schrieb ihm sinngemäß, dass sie ihren Mann jetzt besser verstehen könne, und es ihm auch nicht mehr übel nähme, wenn er am Abend von der Arbeit erschlagen zu nichts mehr zu gebrauchen war. Eine starke Frau kommt mit männlichen Humor klar, ohne gleich wie eine feministische Linguistin "Vergewaltigung" zu rufen. Eine starke Frau ist für ihren Mann oder Freund eine Stütze und Bereicherung und kein weiteres Problem: Mit ihr kommt man besser durchs Leben.

Solche Frauen gibt es, und sie sind gar nicht so selten. Ich betreibe Pick-Up und ich finde es im Vergleich zum herrschenden Mainstream erstaunlich, wieviele Frauen schon allein die Frage, ob sie Feministinnen seien, als Beleidigung empfinden: "Sehe ich etwa so aus?!" - lautet häufig die Antwort. Hier herrscht eine massiver Widerspruch, wie ich Frauen im Alltag erlebe, und wie sie in den Massenmedien auftreten, ein Widerspruch zwischen öffentlicher Meinung und veröffentlichter Meinung.